Rathmann
Rathmann spielen dunklen Gitarren-Pop. Ungeschliffen und roh. Schmutzig, räumlich und mit einem Sinn für Romantik. Auf ihrem Debütalbum Die Goldenen Zwanziger haben sie zu einem klaren Selbstverständnis – einem eigenständigen Sound – gefunden und erzählen darin ehrlich und nahbar. Wenn in ihren Songs ein junges Paar ungewollt schwanger wird, Menschen aus der Bahn geraten oder sich dystopische Zukunftsaussichten breit machen – dann vertonen Rathmann abgründig und introspektiv, eingängig und wunderschön die Zwanziger. Ihre eigenen und das Jahrzehnt, in dem sie sie erleben.
Bei ihren Konzerten wie auch im Songwriting, Rathmann fangen in ihren Liedern den Moment ein: Die Unsicherheit unserer Zeit, die Tristesse einer soliden Quarter-Life-Crisis – immer aber auch die Freude an der Gemeinsamkeit und die Aufregung eines Lebens, das es noch zu entdecken gibt.
