Barrierefreiheit

Das Festivalgelände ist eine alte Festungsanlage und es sind unebene Bodenverhältnisse (Wiese, Kopfsteinpflaster, unbefestigte Wege) und zum Teil steiles Gelände vorzufinden. Uns ist bewusst, dass die Begebenheiten nicht optimal sind und wir versuchen, dies zu verbessern. Da wir das Gelände mit unserem Festival allerdings nur während der vier Pfingsttage bewohnen, sind unsere Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Um die Planung zum Besuch für mobilitätseingeschränkte Festivalbesucher*innen zu erleichtern, versuchen wir die Begebenheiten vorab zu beschreiben. 

Zugang zur Zitadelle:

Die Parkmöglichkeiten rund um die Zitadelle sind sehr begrenzt und das Parken auf dem Gelände leider nicht möglich. Am besten fahrt Ihr mit der Straßenbahn zur Haltestelle Am Gautor und kommt über den Zitadellenweg an den Eingang E2. Der Weg ist im Gegensatz zu den anderen Wegen relativ eben und hat eine geringere Steigung. Der Eingang E1 ist über einen steilen Betonweg und Eingang E3 über einen unebenen Schotterweg und eine Treppe zu erreichen.

Vor Ort:

RollstuhlgerechteToiletten findet ihr am betonierten Rand der Hauptwiese. Zudem gibt es die Möglichkeit die Toiletten in der Nähe des Filmkellers zu nutzen.

Informationen zu Veranstaltungen für Rollstuhlfahrer*innen, gehörlose oder blinde Menschen sind im Programmheft, das vor Ort erhältlich ist, gekennzeichnet. Es handelt es sich hierbei lediglich um Empfehlungen unsererseits.

Gerne könnt Ihr Euch bei Fragen und zur Unterstützung jederzeit an die Mitarbeiter*innen des Festivalbüros wenden.

Schriftdolmetscher*innen:

Im Kontext der Bemühungen, Barrieren abzubauen und ein für alle Gäste attraktives Programm zu gestalten, lässt das OPEN OHR Festival 2018 erstmals ausgewählte Veranstaltungen durch Schriftdolmetscher*innen begleiten. Am Samstag, den 19. Mai werden das Eröffnungspodium „Der getunte Körper“ (11.30 Uhr, Drususstein), die Diskussionsrunde „Enthinderung von Körpern“ (15.30 Uhr, Kleines Zelt) sowie das Theaterstück „Singularity“ (17.45 Uhr, Großes Zelt) durch Fachleute der Kombia GbR Darmstadt aufbereitet, um sie auch für Menschen mit Hörbeeinträchtigung zugänglich zu machen.
Zusätzlich wird das Filmprogramm so weit wie möglich mit Untertiteln gezeigt.