Neue Projektgruppen-Mitglieder gesucht!

Wir suchen neue ehrenamtliche MitstreiterInnen für die Festival-Saison 2018!

Was ist die Freie Projektgruppe?
Seit 1975 wird das OPEN OHR Festival jährlich zu Pfingsten auf der Mainzer Zitadelle von der Freien Projektgruppe in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugend und Familie der Stadt Mainz veranstaltet. Die Freie Projektgruppe arbeitet ehrenamtlich und steht jeder/m Interessierten zur Mitarbeit offen.

Wer kann Teil der Freien Projektgruppe werden?
Grundsätzlich: jeder oder jede. Wir freuen uns über Leute, die Lust haben mitanzupacken, zu diskutieren und quer zu denken. Mitglieder der Freien Projektgruppe sollten dazu bereit sein, mindestens eine Festivalsaison lang (ca. 1 Jahr) ehrenamtlich am OPEN OHR und seinen Inhalten mitzuwirken. Es ist aufreibend, anstrengend und verantwortungsvoll - aber auch wunderbar, einzigartig und erfüllend. 

Bewerbungsfrist: 7. August
Bewerbung an: buero@openohr.de (Lebenslauf + kurze Begründung, warum du Mitglied der Freien Projektgruppe werden möchtest)

Was macht die Freie Projektgruppe?
Das OPEN OHR Festival versteht sich als nichtkommerzielles, thematisches Jugendkulturfestival für BesucherInnen jeden Alters. Es ist das Einzige seiner Art im gesamten Bundesgebiet und bietet Gelegenheit, sich an vier Tagen intensiv mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Ohne Einflussnahme von außen greift die Freie Projektgruppe jedes Jahr ein kontroverses Thema auf, welches sich an den vier Pfingsttagen in den einzelnen Programminhalten und Sparten, auf Podien und in Workshops widerspiegelt. Erklärtes Ziel ist es, mit dem jährlich wechselnden Festivalthema einen gesellschaftlichen Diskurs anzustoßen. Das OPEN OHR Festival ist dabei zwar überparteilich, aber nicht unparteiisch! 

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen! 

Die Projekgruppe sagt DANKE!

Danke an alle KünstlerInnen, HelferInnen, dem Amt für Jugend und Familie der Stadt Mainz...und EUCH für ein tolles 43. OPEN OHR Festival! Bis nächstes Jahr!

Vorsicht, Sommergrippe!

Leider hat die Band Steaming Satellites krankheitsbedingt kurzfristig ihren Auftritt beim OPEN OHR absagen müssen. Aber keine Sorge, die Senkrechtstarter von Giant Rooks kommen, um euren Freitagabend zu retten! Die junge Band aus Hamm hat als eine der gefragtesten Newcomerbands einen prall gefüllten Terminkalender. Aber bevor Giant Rooks Festivals wie Orange Blossom, Juicy Beats, Haldern Pop, Open Flair oder das Dockville bespielen, verwöhnen sie am Freitag ab 22.00 Uhr unsere Ohren mit ihrem experimentierfreudigen „Art Pop“, der Vergleiche mit Foals und Alt-J nicht zu scheuen braucht. 

Wann? Freitag, 22:00 Uhr | Hauptbühne

Foto © Nils Lucas

Theater: Kalbfleisch

Der Traum ist so riesengroß und wunderschön: der Traum von einer glücklichen Zukunft, einem besseren Leben, von Liebe. Und doch passt er in die Hand dieses jungen Typen mit den durchdringenden Augen, und der kennt da jemanden, der helfen könnte …  
Verführt von Versprechungen, geraten junge Frauen immer wieder in ein Netz aus Gewalt und Ausweglosigkeit. In einer Collage, basierend auf Interviews mit Betroffenen und Studien zur Soziologie von Freiern und Menschenhändlern, folgt man vier Mädchen auf ihrem Weg in die Zwangsprostitution.

MUK Privatuniversität der Stadt Wien | Altersempfehlung ab 14

Wann? Sonntag, 12:00 Uhr | Großes Zelt

Foto © Hannah Schwaiger

Musik: C-Types

Local Opener sind in diesem Jahr C-Types, ein Ableger der ehemaligen Tex-Mex-Showband Los Mezcaleros um deren Mainzer Sänger Woody Gonzales. Das wirr infernale Trio spielt den Teufel an die Wand: Das ist Kraut ohne Rock, das sind zwei stoische Trommeln, scheppernde Kaufhausgitarre und röchelnde Orgel, am Mikrofon eine Stimme, die die verrucht kultgeschwängerte Atmosphäre eines Quentin  Tarantino-Films heraufbeschwört – oder wie C-Types sagen würden: „It's newer than New, it's youer than You, it's nower than Now and it's wower than WOW!“

Wann? Freitag, 19:00 Uhr | Hauptbühne

Präsentiert vom Café dicke lilli, gutes kind

Podium: Sklaverei im Wandel der Zeit

Ob im antiken Griechenland oder Ägypten, in den Reichen Mali und Kongo oder in der Neuen Welt: Sklaverei war und ist ein weltweites Phänomen seit Menschen siedeln und tritt und trat in unterschiedlichen Formen auf. Ausgehend von der Realität heutiger Sklaverei soll die Weltgeschichte der Sklaverei in verschiedenen Kulturen bis zur internationalen Abschaffung beleuchtet und modernen Formen der Sklaverei gegenübergestellt werden. Es sprechen: 

Prof. Dr. David Strecker (Soziologe, TU Chemnitz)

Abidine Ould-Merzough (Europa-Koordinator der mauretanischen Menschenrechtsorganisation IRA)

Ana Graça Correia Wittkowski (Botschafterin der UN Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft in Rheinland-Pfalz) 

Moderation: Merlin Wolf 

Wann? Montag, 11:00 Uhr | Kleines Zelt

Stummfilm "Frauenhaus in Rio" mit DJ D'dread

Dirk Kuntze aka. Dj D'dread ermöglicht dank zeitgenössischer Klänge, Melodien und Rhythmen neue Lesarten für historische Filmbilder zu entwickeln. Seine Stummfilm DJ Sets schweben zwischen dem hypnotischem Sog alter Filmbilder und den treibenden Klängen neuer Töne. Synästhesie satt Kontemplation. Mehr als Beatmatching wird geboten, er passt die Tracks der Dynamik des Films an, setzt minutiös Ton auf und gegen Bild. Als Stummfilm-DJ ist er in Russland, Marokko, Kroatien und der Ukraine, auf Film- und Musikfestivals, als Kulturbotschafter für das Goethe Institut und die Robert Bosch Stiftung aufgetreten.

Hier gibt es schon einen Vorgeschmack.

Wann? Freitag, 24 Uhr | Drususstein

Fotos © Dirk Kuntze

Podium: Gegen jede Regel

Im Jahr 1948 wurde mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Sklaverei international geächtet – und dennoch findet sie nach wie vor statt. Wie kann das sein? Das Podium zeigt Vor- und Nachteile der momentanen Rechtslage in Deutschland, Europa und international sowie damit verbundene Urteile und Präzedenzfälle auf. Dabei werden aktuelle Forderungen und Alternativen in anderen Rechtsystemen besprochen. Diskutiert werden Fragen der Verantwortung zur Einhaltung der Menschenrechte und des Opferschutzes. Es sprechen: 

Lena Vogeler (Doktorandin, Universität Tübingen)

Stefan Rebmann (MdB, SPD)

Dr. Thomas Seibert (Mitarbeiter Medico International, Philosoph, Autor)

Moderation: Caspar Dohmen (Wirtschaftsjournalist und Autor, Berlin)

Wann? Sonntag, 17:15 Uhr | Drususstein

Musik: Les Yeux d'la Tête

Auf den letzten Drücker kommt's beim OPEN OHR nochmal ganz dick! Am Ende von vier Tagen Festival lassen uns rausschmeißen von den charmantesten Franzosen der Musikszene, den Live-Lieblingen Les Yeux d’la Tête. Mit ihren klingenden Schnappschüssen aus dem Leben der Verrückten und Verliebten schicken sie uns auf eine Reise in die Spelunken und Hinterhöfe von Paris, an die Ufer der Seine und auf osteuropäische Hochzeitsfeiern. Hier gibt's eine kleine Kostprobe.

Wann? Montag, 17 Uhr | Hauptbühne

Foto © Hamza Djenat

Vorverkaufsrekord!

Achtung an alle OpenohrlerInnen!

Vorverkaufsrekord!

Eine Woche vor dem Festival haben wir noch nie so viele Tickets wie dieses Jahr verkauft. Sichert Euch lieber ein Bändchen, per Vorverkaufsticket, bevor Ihr an Pfingsten vor ausverkaufter Zitadelle steht!

Hinweis: Tagestickets gibts nur am Festivaltag selbst. Ein kleines Kontingent wird zurückgehalten. 

Fotografie-Workshop mit Mauro Pinterowitsch

In unserem Workshop Fotografie, angeleitet vom Mainzer Fotografen Mauro Pinterowitsch, lernt Ihr wichtige Grundlagen zu Motivauswahl, Bildaufbau und Smart- phone-Fotografie. Danach wird das Erlernte direkt angewendet: Mit einer konkreten Aufgabenstellung zieht Ihr los, um auf dem Festivalgelände Bilder zu schießen. Abschließend werden die Fotos gemeinsam angeschaut und diskutiert.

Wann? Sonntag, 13:30 Uhr | Filmkeller

Ausstellung: "Geraubte Kindheit" von Salome Augustin

Die Fotografin Salome Augustin reiste im Mai 2016 auf die Philippinen, um sich mit einer Form von Moderner Sklaverei auseinanderzusetzen. Ermittlerinnen und Ermittler, Anwältinnen und Anwälte, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter von IJM kämpfen dort gegen die sexuelle Online-Ausbeutung von Kindern. Augustins Fotos haben eine Bildwelt geschaffen, die die Betrachterin und den Betrachter in die Hinterhöfe der Slums vor Ort mitnimmt. Es sind Orte, die nicht nur von massiver Armut, sondern auch von unvorstellbarer Gewalt gegen Kinder gezeichnet sind. Geraubte Kindheit, ein Titel, der genau zu der schockierenden Realität passt.

Ausstellungseröffnung mit Fotografin Salome Augustin:
Wann? Samstag, 15:30 Uhr | Kulturei 

Foto © Salome Augustin

Ausgezeichnet! OPEN OHR erhält EFFE Label

Alle zwei Jahre prämiert die European Festivals Association (EFA) Kulturfestivals, die sich durch ein hohes künstlerisches Niveau, regionale Verwurzelung und internationale Perspektive auszeichnen. Auch das OPEN OHR Festival darf 2017 bis 2018 als „bemerkenswertes Festival“ das renommierte Label EFFE („Europe for Festivals – Festivals for Europe“) tragen. Wir freuen uns!

Musik: Moon Hooch

2 sax + 1 drum = powerful dance music 
Yeees, diese Gleichung bringt das junge Trio Moon Hooch, aus den USA eingeflogen, live auf die Hauptbühne des OPEN OHRs! 
Eine unfassbare Mischung aus instrumentalem Jazz und treibenden Beats, erzeugt durch Saxophone, die sich zwischenzeitlich nicht weit vom Sound eines sphärischen Synthesizers bewegen und im Einklang mit den Drums alles, was nicht im Rhythmus tanzt, wegbläst.


Eine Kostprobe für die Ohren gibt's hier.

Wann? Montag, 15 Uhr | Hauptbühne 

Foto © Kenneth Kearny

Wir präsentieren: das Plakat des 43. OPEN OHR Festivals!

Kabarett: Till Reiners - Auktion Mensch 2017

Mit analytischem Scharfsinn und gewandter Sprache sucht Till Reiners das Politische im Privaten und hinterfragt Denkmuster. Komik und Witz jenseits von vorhersehbaren Pointen und platten Attitüden kommen dabei nicht zu kurz. Damit bringt er auf den Punkt, was politisches Kabarett im besten Sinne ausmacht: Kritische Haltung ohne moralischen Zeigefinger und unterhaltsamer Humor, der nie oberflächlich bleibt.

Wann? Sonntag, 15:30 Uhr | Kleines Zelt

Foto © Mathias Becker

Musik: The Inspector Cluzo

Dass dieses Duo zum OPEN OHR kommt, ist längst überfällig: bei The Inspector Cluzo machen nur zwei Menschen Alarm wie eine ganze Fußballmannschaft. Kein Wunder, dass die beiden Gascogner regelmäßig die richtig großen Festivals beschallen, auch gerne mal in Japan, Kolumbien oder Südafrika. Le Rock'n'Roll, kompromisslos durchgezogen, am Festivalsonntag bei uns der Hauptbühne!
Zum Reinhören hier klicken. 

Wann? Sonntag, 20:30 Uhr | Hauptbühne

Foto © Anna Godin

Musik: La Chiva Gantiva

Was tun, wenn einen im Auslandsstudium das Heimweh plagt? Eine Band gründen, natürlich! Und am besten in Brüssel, wo sich alles trifft, was Rhythmus hat. Bei La Chiva Gantiva mischen sich kolumbianische Beats mit wilden Bläser-Riffs und einem gehäuften Löffel Punk zu einem explosiven Live-Erlebnis. Die perfekte Band zum Abtanzen. Eine Kostprobe gibt's hier.

Wann? Samstag, 22:30 Uhr | Hauptbühne

Foto © Damien Gard

Musik: Kapelle Petra

Bühne frei für eine Hammer Band im wahrsten Sinne des Wortes: Aus der pulsierenden NRW-Metropole bahnen sich Kapelle Petra ihren Weg auf die Drusus-Bühne. Bereits 2009 beglückte uns das charmant-bekloppte Quartett um Opa, den täglichen Siepe, Ficken Schmidt und die prächtige Bühnenfigur Gazelle und wir freuen uns, dass sie es wieder tun! Ihre Lieder handeln von erfolgreichen Familienvätern mit Outdoor-Jacken von Markenqualität, wurstverliebten Großmüttern sowie familienintern exerzierten Verabschiedungszeremonien. „Spaß und Verwirrung sind die Botschaft der Kapelle Petra,“ brachte es einst die WDR-Lokalzeit auf den Punkt, und so bleibt auch der Bandname nach wie vor ein Geheimnis. Wir freuen uns und blicken der Verwirrung verzückt entgegen.

Wann? Sonntag, 11.30 Uhr | Drususstein 

Foto © Marcel Stecker

Musik: CATO JANKO

Schillernden Elektro Pop bringen CATO JANKO, alias Clemens Giebel und Rebekka Maier auf die Bühne und in die Ohren. Seit 2013 versucht sich das Duo aus Regensburg an Tasten, Saiten und Pedalen – mit Erfolg, wie spätestens ihr Album „Listen to überall“ belegt. Ihre Musik, die die Mittelbayerische Zeitung einst als „Poetry Pop“ bezeichnete, qualifizierte die Kunstschaffenden 2016 für das Finale des PANIKPREISES der Udo Lindenberg Stiftung. Das OPEN OHR Publikum darf sich auf pointierte Texte und mehrstimmige Klangkaskaden freuen, die von geschnitzten Loops und treibendem Bass getragen werden. CATO JANKO wollen euch zum Tanzen und Leuchten bringen. In diesem Sinne „Laissez faire, lass sie machen, lass sie machen“ – denn sie machen es gut.

Wann? Samstag, 17.30 Uhr | Auf der Mauer

Foto © Matthias Groher

Kurzfilmprogramm: Unchosen

Die britische Non-Profit-Organisation Unchosen verwendet das Medium Film, um auf die Hintergründe und Auswirkungen von moderner Sklaverei aufmerksam zu machen. Ihre Kurzfilme erzählen Geschichten von Zwang, Ausweglosigkeit und Leid – aber auch von großem Mut, Zivilcourage und Hoffnung. Auf dem OPEN OHR Festival wird am Sonntag Nachmittag eine Auswahl dieses Kurzfilmprogramms zu sehen sein. Die visuelle und erzählerische Darstellung lädt dazu ein, sich auf besondere Art und Weise mit dem Thema auseinanderzusetzen. 

Kabarett: Hazel Brugger

Der Zürcher Tages-Anzeiger nennt sie die böseste Frau der Schweiz, wir nennen sie die komischste Frau des deutschsprachigen Raums. Uns erwarten wilde Geschichten aus dem Nichts, schöne Worte für das Hässliche und ein Gesicht, dem man nicht wirklich etwas ansieht. Hazel Brugger ist Gewinnerin des Deutschen Kleinkunstpreises und des Salzburger Stiers 2017 – und damit ist es höchste Zeit für ihren ersten OPEN OHR Auftritt. Sie wird am Freitag Abend auftreten. 

Foto ©Ornella Cacace

Auf einen Wein mit Malu Dreyer

Wir waren heute zusammen mit dem OPEN OHR Verein beim Bürgerempfang von Rheinland-Pfalz eingeladen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer begrüßte uns und andere Ehrenamtliche in der Staatskanzlei in Mainz. Das Essen war top, der Wein war umsonst und eine Fotobox gab's auch. ;)

Fotos ©Fotograf, Bildergalerie rlp

Kabarett: Sandra da Vina

Wir freuen uns, euch einen Act aus dem Bereich Kabarett vorstellen zu dürfen!

Sandra da Vina: Das ist Poetry, Comedy und Literatur in einem. Mit ihrem neuen Erzählband Hundert Meter Luftpolsterfolie beweist sie, dass es literarisches Kabarett gibt und dass es mit ihr ein Knaller ist!

Musik: Schnipo Schranke

Wir sind viel am arbeiten, überlegen und diskutieren über das 43. Open Ohr in den ersten Junitagen.
Nun können wir anfangen, Euch erste Programmpunkte zu verraten: 

Am Pfingstmontag wird es Metapunk, Post-Schlager und Progressive Chanson in einem zu hören geben! Was das ist? 
SCHNIPO SCHRANKE aus Hamburg! Mensch möchte das wuchtige Frauenduo beschreiben, aber es ist zum scheitern verurteilt. Denn sie nehmen kein Blatt vor den Mund und singen unverfälscht, was sie denken. Wir freuen uns riesig auf diese "geilen Stars".

Eine Kostprobe zum Reinhören gibt's hier

Wann? Montag, 12:00 Uhr | Drususstein

Wegwerfware Mensch

Das ist der Titel des 43. OPEN OHR Festivals!

Sklaverei ist kein Thema von gestern – es ist aktueller denn je. Gegenwärtig sind mehr Menschen versklavt als jemals zuvor. Ein Menschenleben ist so billig wie nie. Millionen Menschen sind weltweit zur Wegwerfware geworden – sie werden gezwungen, bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu arbeiten oder sogar darüber hinaus. Ist das Individuum verschlissen, wird es entsorgt und ausgetauscht. Aber was bedeutet das für uns?

Wir freuen uns darauf, vom 2.-5. Juni 2017 zusammen mit Euch die Mechanismen moderner Sklaverei zu durchleuchten, ihre Ursachen und Auswirkungen zu diskutieren und unser eigenes Handeln zu hinterfragen.

Zum Thesenpapier geht's hier.

Die Freie PG stellt sich vor:

Impressionen vom 2. Arbeitswochende der Freien Projektgruppe

Vorverkauf hat begonnen!

Der Vorverkauf für das 43. OPEN OHR Festival hat begonnen! Infos zum Ticket-Verkauf findet ihr hier.

 

Was wird beim Arbeitswochenende gemacht?

In der ersten Vorbereitungs-Phase verbringt die Freie Projektgruppe traditionsgemäß zwei Arbeitswochenenden gemeinsam. Während diesen Tagen wird fleißig über Themenvorschläge diskutiert, sich in verschiedene Bereiche eingelesen, über Strukturen und Budget gesprochen...aber auch zusammen gekocht, geplaudert und Spaß gehabt. Da sich die Freie Projektgruppe jedes Jahr neu formt, waren die Wochenende also nicht nur thematisch wichtig für uns, sondern auch, um uns gegenseitig kennenzulernen.

Impressionen vom 1. Arbeitswochende der Freien Projektgruppe

Sehr verehrte Freunde und Freundinnen 
der Kunst, Musik, Kultur, Politik, des Denken, Diskutieren, Reflektieren, Sehen, Hören und Lieben. 

Auch 2017 wird es wieder ein OpenOhr Festival geben!

Die neue Saison hat begonnen und die Freie Projektgruppe arbeitet auf Hochtouren an der Themenauswahl für nächstes Jahr. Letztes Wochenende verbrachten wir gemeinsam, um das Thema des Festivals zu finden und auszuarbeiten. Mehr Neuigkeiten folgen bald!