OPEN OHR Festivalreflexion 2011
Fragen der Besucher & Antworten der Projektgruppe
„Wir nehmen die Vorschläge auf und versuchen, sie umzusetzen.“
Wer schon mal die Festivalkritik am Montag besucht hat, kennt diesen Satz. Und die Kritikpunkte wurden wie immer bearbeitet und sorgten für rauchende Köpfe.
Der Antrieb sind die Lorbeeren, die erst noch verdient werden müssen.
Auf dem OPEN OHR Festival 2010 haben wir erstmals eine neue Form der Festivalkritik eingeführt, die „Festivalreflexion“. In dieser Form fand die Festivalreflexion auch 2011 wieder statt.
Wir empfanden diese Form der „Kritik- und Lobrunde“ wesentlich sinnvoller als die Jahre zuvor. Hatten wir damit doch die Möglichkeit, in kleinen Runden gemeinsam mit Euch Kritik und Anregungen zu reflektieren, zu diskutieren und festzuhalten. Konstruktive Kritik konnte direkt zwischen uns, der Projektgruppe, und Euch, den Besuchern, besprochen werden.
Gleichzeitig konnten viele Wiederholungen und lange Einzelvorträge, wie sie in der Vergangenheit regelmäßig am Publikumsmikro vorkamen, vermieden werden.
Die Rückmeldungen der Festivalreflexion zum OPEN OHR Festival 2011 haben wir hier für Euch zusammengetragen und mit unseren Anmerkungen versehen sowie Veränderungen und Neuerungen angefügt.
Inhalt allgemein:
Open Stage fehlt
Diese Kritik ist bei uns angekommen und wir werden für das OPEN OHR Festival 2012 neu darüber nachdenken und entscheiden.
Allerdings müssen wir sagen, dass wir uns auf dem OPEN OHR Festival 2011 dagegen entschieden haben, weil wir anderes hochwertiges Programm an diesem Platz angeboten haben. Beispielsweise war es ein Wunsch im vorherigen Jahr, jeden Abend Kabarettprogramm anzubieten. Diesem Wunsch sind wir in diesem Jahr nachgegangen und haben daher hochkarätiges Kabarettprogramm angeboten und daher keine Open Stage. Leider ist es schwer allen Wünschen der Besucher gleichermaßen gerecht zu werden, da die Plätze auf der Zitadelle begrenzt sind und wir nachts leider nicht mehr viele Möglichkeiten haben (Lärmschutzverordnung).
A4-Programmflyer als Alternative zum großen Programmheft
Da unser Programm so umfangreich ist, würde es nicht komplett auf einen A4-Flyer passen. Dann wäre nichts mehr lesbar, es ist ja so schon im Programmheft aufgrund der Programmfülle sehr klein geschrieben.
Wer nicht das gesamte Programmheft mit sich herum tragen will, dem empfehlen wir, die Doppelseite in der Mitte des Programmhefts einfach heraus zu trennen und zusammen zu falten, dann passt das Programm in jede Hosentasche. Oder druckt Euch die gesamte Programmübersicht im Vorfeld einfach unter www.openohr.de aus und steckt sie Euch für das Festival in die Tasche.
An dieser Stelle weisen wir aber auch darauf hin, dass an jedem Festivaltag das Programm des jeweiligen Tages auf einer großen Tafel aufgeführt ist. Die Tafel findet Ihr am Eingang vom Südbahnhof, gegenüber vom ASB-Stand, die Treppe runter. Ein Blick lohnt sich und dann braucht ihr kein großes Programmheft mit herum tragen.
Lieber wieder alte Festivalkritik + Publikumsmikro / Festivalreflexion anpassen, so dass alle mitbekommen, was gesagt wird
Die neue Idee der Festivalreflexion ist es, auch plattformscheuen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Verbesserungsvorschläge zu äußern.
Aber wir haben Euren Wunsch nach einem Publikumsmikro gehört und sind derzeit dabei eine neue Form für das OPEN OHR Festival 2012 zu finden. Wenn diese ausgereift ist, werden wir uns dazu näher äußern können.
Verlegung der Wildkräuterexpedition nicht ausreichend kommuniziert bzw. ausgeschildert
Das tut uns sehr leid. Manchmal gelingt eine kurzfristige Kommunikation bei Programmänderungen nicht immer ausreichend. Wobei auf dem OPEN OHR Festival 2011 die Verlegung der Wildkräuterexpedition seit Festivalbeginn auf der großen Programmübersichtstafel am Eingang vom Südbahnhof stand. Ebenso gab es im Festivalbüro seit Festivalbeginn einen Aushang zu dieser Programmänderung. Solche unvorhersehbaren Dinge können bei der Programmvielfalt und einem 4tägigen Festival trotz bester Planung im Vorfeld immer kurzfristig vorkommen. Wir bemühen uns stets, dass dies nicht passiert, denn auch wir bedauern solche Vorfälle, doch können wir es nie gänzlich ausschließen. Wir bitten Euch an dieser Stelle um Verständnis.
Podien:
Wunsch nach mehr Partizipationsraum statt klassischem Podium + Publikumsfragen
Wir bieten u.a. Workshops auf dem OPEN OHR Festival an, die Partizipationscharakter haben. Hier gab es 2011 auch Workshops, die mit einem Podium verknüpft waren. Leider war dieser nur mäßig besucht, trotz interessantem Thema und guten Referenten. Das Interesse am „klassischen Podium“ war dagegen deutlich größer.
Auch auf dem OPEN OHR Festival 2012 wird es aber wieder solche und andere Formen der Partizipation und Mitgestaltungsmöglichkeiten geben. Wir werden dafür Raum schaffen, denn es ist uns auch ein großer Wunsch, dass Ihr das Festival mitgestaltet.
Moderatoren müssen die Gespräche mehr führen
Da geben wir Euch recht und diesen Kritikpunkt teilen wir mit Euch.
Wir bemühen uns auch künftig wieder gute Moderatoren für unsere Podien zu finden und hoffen, dass uns dies 2012 noch besser gelingt.
Wunsch, nach mehr direkt betroffenen Leute auf den Podien, weniger Experten und Politiker
In der Regel achten wir sehr darauf, dass unsere Gäste auf den Podien eine gute Mischung sind, von Fachleuten bis hin zu persönlich betroffenen Leuten.
Eine Form der „persönlichen Zurschaustellung“ möchten wir allerdings ganz bewusst vermeiden.
Musik:
Bitte keine Musik von Band bei Umbauten
Diese Bitte verstehen wir. Die Sache ist die, dass die Meinung der Besucher hierbei leider geteilt ist. Wir achten sehr darauf, Musik bei Umbauten im Zaum zu halten. Das es nicht übermäßig viel Musik ist und dass sie nicht zu laut ist. Wir bemühen uns, hier auch in Zukunft Euch allen gerecht zu werden.
Ausgabe Ohropax an Bühne?
Ohropax empfehlen auch wir jedem Besucher. Allerdings bitten wir hierbei Groß & Klein sich im Vorfeld des OPEN OHRs selbst darum zu kümmern und sich mit Ohropax einzudecken. Das können wir leider nicht für alle Besucher organisieren und bezahlen.
Ohropax gibt es in allen Apotheken und Drogeriemärkten – sie gehören zur richtigen Festival-Grundausstattung dazu – besorgt sie Euch einfach vor dem nächsten Festival-Besuch, packt sie in die Tasche und schon wird jedes Konzert angenehm für Eure Ohren sein.
Für Notfälle sind Ohropax auch im OPEN OHR Festivalbüro erhältlich.
Rockbuster später und auf Hauptbühne?
Das ist leider nicht möglich. Dies hat mehrere Gründe: Zum einen wollen wir Euch ab 19 Uhr auf der Hauptbühne Bands präsentieren, die Ihr vielleicht noch nicht kennt oder schon immer einmal hören/sehen wolltet. Der Rockbuster mit dem Nachwuchs-Band-Contest würde sonst fast einen ganzen Festivalabend auf der Hauptbühne einnehmen.
Zum anderen dürfen wir auf der Hauptbühne nur bis 24:00 Uhr Musik machen (Lärmschutzverordnung).
Aber der Grund ist auch der, dass der Rockbuster am Sonntagnachmittag auf dem Drusus doch schon legendär ist! Das ist der perfekte Platz für unsere Nachwuchs-Bands aus der Region. Das zeigt doch auch, Jahr für Jahr, ganz deutlich der enorme Andrang von Euch. Diese Tradition möchten wir nicht brechen.
Kabarettzelt:
Kabarettzelt zu klein
Diese Kritik gab es bereits nach dem OPEN OHR Festival 2010. Wir haben uns darum bemüht und das Kabarettzelt bereits für das Festival 2011 vergrößert.
Da wir 2011 wieder den ehemaligen Kabarettplatz bekommen haben, war auch wieder mehr Platz für ein größeres Zelt. Dieses haben wir dann auf Wunsch von Euch auch angeschafft und das Kabarettzelt war 2011 dann auch 5m länger als noch im Vorjahr. Die Maße des Kabarettzeltes sind insgesamt: 30m lang und 16m breit.
Mehr Platz ist an dem Standplatz des Kabarettzelts allerdings leider nicht möglich und ein größerer Standplatz steht nicht zur Verfügung. Die Flächen auf der Zitadelle sind eben begrenzt.
Warum kein Kabarett früher am Tag / nicht nur nachts
Diesen Wunsch verstehen wir.
Auf dem OPEN OHR Festival 2011 hatten wir mit Wilfried Schmickler einen Kabarettisten am Samstagmittag. Das hat uns auch sehr gut gefallen. Sofern es unser Künstlerbudget hergibt, möchten wir gerne auch 2012 wieder Kabarett sowohl am Mittag als auch nachts anbieten.
Kabarettzelt schließen bei laufendem Programm
Grundsätzlich ja und das ist auch unser Wunsch. Aber wenn sich zu viele Besucher in das Zelt drängen, müssen wir z.T. die Seitenwände öffnen, damit auch frische Luft ins Zelt kommt und mehr Besucher die Möglichkeit haben, dass Programm zu sehen.
Auf der anderen Seite bekommen wir massive Kritik von Besuchern, wenn wir das Zelt nicht öffnen und Ihr nicht mehr rein kommt, wenn man etwas zu spät kommt und nichts mehr vom Programm mitbekommt. Wir können es leider nicht jedem individuell recht machen. Sorry, das wird nicht anders zu lösen sein unter den gegebenen Bedingungen auf der Zitadelle.
Grundsätzlich einfach die Bitte, seid rechtzeitig vor Beginn einer Veranstaltung am Veranstaltungsort, dann bekommt Ihr auch einen guten Platz.
Eintrittspreise:
Preisgestaltung – wieso gab es 2011 eine Preiserhöhung der Eintrittspreise?
Für das OPEN OHR Festival 2011 haben wir erstmals einen Online-Vorverkaufs-Ticketverkauf eingeführt. Damit gehen auch wir mit der Zeit und bieten einen besseren Service an, auch für Besucher die von weiter weg kommen. Mit dem Online-Vorverkauf, bieten wir über 300 Vorverkaufsstellen im gesamten Bundesgebiet an. Diese sind verbunden mit einer Bearbeitungsgebühr, welche letztendlich u.a. zu der Preiserhöhung in 2011 geführt haben. Das OPEN OHR Festival hat, zu unserer Freude, inzwischen auch viele Fans, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen, weshalb sich der Onlinevorverkauf bewährt hat.
Bei diesem Punkt möchten wir aber auch noch mal daran erinnern, dass das OPEN OHR Festival mit seinem 4-Tages-Ticket (Dauerkarte) mit 34,00 € incl. VVK- und System-Gebühr (35,00 € an der Abendkasse) zu einem der günstigsten Festivals in ganz Deutschland gehört.
Wieso gibt es keinen Preisvorteil im Vorverkauf?
Einen sehr geringen Preisvorteil gibt es im Vorverkauf. Ansonsten ist der Online-Vorverkauf in erster Linie ein verbesserter Service, der besucherfreundlicher ist – auch für Besucher die Ihre Karten nicht im Vorfeld in Mainz kaufen können.
Tageskarten zu teuer im Gegensatz zur Dauerkarte für das OPEN OHR Festivals
Unser Wunsch ist es natürlich, Dauerkarten zu verkaufen und dass Ihr an allen vier Pfingsttagen auf dem OPEN OHR Festival seid und das gesamte Programm Euch anschaut – nur so ist auch das Gesamtkonzept des OPEN OHR Festivals zu erleben. Die Tageskarten sind daher eher ein Angebot für diejenigen von Besuchern, die eben leider nicht an allen vier Festivaltagen da sein können, aber eben doch zumindest für einen Tag vorbei kommen wollen.
Generell und in Hinblick auf das qualitativ-hochwertige Programm, das wir Euch an vier Festivaltagen, z.T. von morgens um 10 Uhr bis nachts um 2:00 Uhr, anbieten, ist zu bemerken, dass wirklich viele Konzerte von nur einer Band meist schon viel teurer als eine OPEN OHR-Dauerkarte bzw. eine Tageskarte sind. Selbst an einem Tag wird Euch auf dem OPEN OHR Festival für das Geld viel mehr Programm und noch dazu eine große Programmauswahl geboten, als bei einem zweistündigen Konzert. Hinzu kommt, dass das OPEN OHR Festival eben kein kommerzielles Festival ist.
Ermäßigte Karten (Juleica) sollten im Vorverkauf erhältlich sein
Leider können im Vorfeld keine ermäßigten Karten verkauft werden, da der Missbrauch sonst zu hoch wäre.
Mehr Kassen und Öffnungszeiten / frühere Öffnung Zeltplatzkassen
Beim letzten Festival haben wir bereits eine zusätzliche Kasse am Zeltplatz aufgestellt. Auch haben die Zeltplatzkassen 30 Minuten vor Öffnung der Zeltplätze geöffnet (10:30 Uhr Öffnung von drei Kassen (zwei am Zeltplatz, eine am Sandplatz), 11:00 Uhr Öffnung Zeltplätze). Jede weitere Kasse als auch längere Öffnungszeiten sind verbunden mit Mehrkosten, die letztendlich vom Künstleretat abgezogen werden.
Warum keine Familienkarte?
Kinder unter 14 Jahren dürfen bei uns kostenlos das Festival besuchen.
„Empfänger von ALG II" erhalten die Karten zu einem ermäßigten Preis (50 %).
Mehr Ermäßigungen sind leider nicht möglich.
Parkplätze:
Mehr Parkplätze sollte es für die Zeltplatzbesucher geben
Wir verhandeln seit Jahren mit dem Parkhausbetreiber; leider ohne Erfolg. Allerdings haben wir beim letzten Festival das ÖPNV-Angebot erweitert. Mit der OPEN OHR Dauerkarte kann man aus dem gesamten RNN-Einzugsgebiet kostenlos nach Mainz zum Festival fahren und braucht gar kein Auto mehr! Das ist auch aus Umweltschutzgründen empfehlenswerter. Einen separaten Parkplatz für Zeltplatzbesucher mitten in der Mainzer Innenstadt und in einem Wohngebiet ist leider nicht möglich.
Zeltplatz:
Nachtruhe auf Zeltplatz
Wir können nur an die Rücksicht untereinander von allen Besuchern appellieren.
Keine Möglichkeit, ohne Zeltplatzbändchen Freunde zu besuchen
Freunde kann man auf dem Festivalgelände innerhalb der Zitadelle treffen. Der Zeltplatz soll kein weiteres Festivalgelände werden, sondern steht lediglich auswärtigen Gästen zur Verfügung, denen wir eine kostengünstige Übernachtsmöglichkeit anbieten wollen.
Zeltaufbau vor Bändchenverkauf ermöglichen?
Wir werden dies mit den Mitarbeitern des Zeltplatzes besprechen, ob dies umsetzbar ist, um später noch gewährleisten zu können, dass alle Zeltplatzgäste auch tatsächlich später ein Bändchen kaufen.
Stromgeneratoren auf Zeltplatz verbieten
Nachher ist man immer schlauer. Wir hätten nicht gedacht, dass man solche Verbote extra aussprechen muss, sondern haben auf den gesunden Menschenverstand vertraut. Wir sind davon ausgegangen, dass jedem klar sein muss, dass man mitten in einem Wohngebiet nicht alle Nachbarn zu beschallen hat und dass mit solchen Maßnahmen die Akzeptanz der Anwohner sinkt und man damit die Existenz der Zeltplätze bzw. des OPEN OHR Festivals schadet.
Familienzeltplatz erweitern
Wir werden prüfen, in wie weit wir die Zeltplatzflächen erweitern können.
Zweite Waschtheke auf Zeltplatz
Auch hier werden wir nach Möglichkeiten suchen, die Sanitärsituation zu verbessern. Allerdings ist alles mit Kosten verbunden, die letztendlich den Künstleretat belasten.
Verpflegung und Stände:
Bier / Essen+Trinken generell zu teuer
In der Preisgestaltung der Standbetreiber haben wir leider keinen Einfluß. Aber wir gestatten jedem Besucher unbegrenzt Verpflegung und Wasser mit aufs Gelände zu bringen. Lediglich bei alkoholischen Getränken sowie allen antialkoholischen Getränken außer Wasser gibt es eine Maximalgrenze (1 Liter).
Einweggeschirr an den Ständen verbieten, Pfandsystem einführen
Dies ist vertraglich mit den Standbetreibern festgelegt, dass kein Einweggeschirr verwendet werden darf. Wir werden zukünftig genauer auf die Einhaltung achten.
Müll:
Könnt Ihr Taschenaschenbecher nicht kostenlos ausgeben?
Das OPEN OHR Festival ist kein kommerzielles Festival, unser Etat ist sehr begrenzt und mit diesem müssen wir sehr gut haushalten, um Euch ein 4tägiges, hoch-qualitatives Programm anbieten zu können. Wie sollen wir auch noch Taschenaschenbecher für Euch kaufen und kostenlos verteilen? Von welchem Geld? Auch wir bekommen leider keine Taschenaschenbecher umsonst geschenkt.
Wir bitten Euch, werdet selbst kreativ und bastelt Euch einen Taschenaschenbecher aus einer alten Bonbon-Dose oder Streichholzschachtel oder werft Eure Zigaretten einfach direkt in die vielen Mülltonnen, die auf dem gesamten Gelände sichtbar aufgestellt sind. Danke!
Glasflaschen/Scherben
Für die Vermüllung des Geländes seid Ihr zuständig. Mehr als eine tägliche Reinigung in den Morgenstunden ist nicht leistbar. Es stehen ausreichend Mülltonnen bereit.
Nichtraucherschutz mangelhaft / Rauchverbot in Veranstaltungszelten
Im jeden Zelt hängen Hinweise, dass auf Rücksicht der Künstler und Besucher nicht geraucht werden darf. Leider wird dies von den Rauchern nicht berücksichtigt.
Leitungswassertränke
Ihr dürft unbegrenzt Wasser mit auf das Gelände bringen. Eine Leitungswassertränke ist aufgrund der Hygienevorschriften nur sehr schwierig realisierbar.
Toiletten:
Licht in Behindertentoiletten weg; Heizung im Toilettencontainer läuft unnützerweise
Beides sollte nicht sein und hätten wir sofort geändert, wenn wir rechtzeitig informiert worden wären.
Zu wenig Toiletten
Das stimmt, denn wir haben nicht mit einem so starken Anstieg der Besucherzahlen gerechnet. Noch nie hatten wir so viele Dauerkarten verkauft wie in 2011. Nachdem 2010 schon super gut besucht war, kamen 2011 noch mal über 600 zahlende Gäste hinzu. Mit diesem weiteren Zuwachs haben wir nicht gerechnet und haben daher auch nicht die Anzahl der Sanitäreinrichtungen erhöht.
Klopapier und Seife fehlen / Reinigung mangelhaft
Hängt natürlich auch mit dem Anstieg der Besucherzahlen zusammen. Aber warum Klopapierrollen immer wieder in die Toiletten geworfen werden und damit Verstopfungen entstehen, können wir nicht verstehen.
WC auf Drusus?
Leider können wir keine ToiTois an den Bühnenstandort Drusus stellen, da die Reinigungsfahrzeuge nicht den Berg hinauf kommen, um diese täglich zu reinigen. Deshalb steht unterhalb des Drusus eine ToiToi-Kabine. Wir prüfen, ob wir eine zusätzliche Kabine dort aufstellen können (Geldfrage).
Sonstiges:
Taschenkontrolle am Tunnel, nicht am Sandplatz
Das haben wir bereits während des Festivals mit der Sicherheitsfirma kommuniziert und geändert, eine Taschenkontrolle sollte nur am Tunnel stattfinden.